REPORTAGEN

Leben im Museum

Ein denkmalgeschütztes Haus zu sanieren, bedarf nicht selten einer gehörigen Portion Mut. Denn häufig treten im Verlauf des Umbaus unliebsame Überraschungen zutage, die nicht nur das Nervenkostüm, sondern auch den Geldbeutel der Bauherren strapazieren können. „Warum tut man sich also so etwas an?“, war deshalb eine der ersten Fragen, die die BAUIDEE-Redaktion den Bauherren bei ihrem Besuch vor Ort stellte. „Das ist eine sehr gute Frage“, entgegnete die Hausherrin schmunzelnd. „Vor allem, wenn es sich bei dem Gebäude um ein Haus mit einer derart bewegten Vergangenheit handelt. Wir haben im Stadtarchiv recherchiert und herausgefunden, dass die Geschichte unseres Hauses bis ungefähr ins Jahr 1817 zurückzuverfolgen ist“, ergänzt der Hausherr. „Es ist aber mindestens 50 Jahre älter."

 

Wie dieses denkmalgeschützte Fachwerkhaus dank der sehr aufwendigen Sanierung heute in neuem Glanz erstrahlt   und damit nicht nur das Leben der Bauherren, sondern auch das Bild der kleinen Gemeinde im Wetteraukreis bereichert, lesen Sie in der BAUIDEE Ausgabe 02_2015, die Sie auch in unserem Online-Shop bestellen können.

Fotos: Nicky Oliver Giebenhain, KuR