VPB rät: Dachentwässerung regelmäßig warten

Bisher hat sich der Frühling, und auch der April von seiner besten Seite gezeigt. Doch wie in jedem Jahr, muss auch in diesem mit weniger schönen Wetterphänomenen, wie zum Beispiel Starkregen, gerechnet werden. Damit das Haus dann nicht sprichwörtlich unter Wasser steht, ist eine regelmäßige Wartung der Dachflächen, ihrer Regenrinnen und Fallrohre Pflicht, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB).

Starkregen gehört zu den Wetterphänomenen, an die sich die Mitteleuropäer zwar gewöhnt haben, gegen die sie aber noch nicht allzu viel ausrichten können. Starkregen führt immer wieder zu Wasserschäden in Wohnhäusern. Manchmal werden die Keller ganzer Wohngebiete überflutet. Zwar werden inzwischen in Neubaugebieten die Kanäle entsprechend größer dimensioniert und landesweit Retentionsflächen angelegt, aber das alles nützt nichts, wenn der einzelne Hausbesitzer seine Immobilie nicht in Schuss hält und so immer wieder Wasser ins Haus eindringen kann, mahnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Zur Pflege der Immobilie gehört unbedingt das regelmäßige Reinigen und Freihalten von Abwasserrohren auf dem Dach. Sowohl die Regenrinnen und Fallrohre beim Satteldach müssen freigehalten werden, als auch die innenliegenden Abflüsse auf dem Flachdachbungalow. Sind die Abflüsse verstopft, sucht sich das Wasser immer andere Wege und läuft dann oft auch ins Haus. Feuchte Wände und Schimmel sind die Folgen, und teuer wird deren Beseitigung. Der VPB rät deshalb: Regelmäßig die Entwässerungssysteme warten.

 

Weitere Informationen unter www.vpb.de.