VPB: Bauherren stehen für KfW-Fördermittel gerade

Für Neubau, Altbau, energetische Sanierung, die Beseitigung von Barrieren und den Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster gibt es aus Steuergeldern KfW-Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Die Vergabe der Mittel ist dabei an strikte Bedingungen gekoppelt, die die Bauherren und Hausbesitzer einhalten müssen, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB).

Zuständig für die korrekte Umsetzung der KfW-Auflagen für die verschiedenen Förderprogramme sind die Bauherren, die die Förderanträge stellen. Selbst wenn die beauftragten Handwerker schlecht arbeiten und die Förderbedingungen deshalb nicht eingehalten werden, hält sich die KfW immer an die Bauherren.

Die KfW überprüft dabei in Stichproben die Einhaltung ihrer technischen Vorgaben und fordert im Ernstfall die gezahlten Gelder zurück. In die Auseinandersetzung mit dem Handwerker, sollten die Auflagen aufgrund seiner schlechten Ausführung nicht erfüllt worden sein, mischt sie sich nicht ein. Das ist allein Sache der Bauherren, so der VPB. Sie als Bauherr sind als Antragsteller für die korrekte Verwendung der Fördermittel verantwortlich. Nicht nur deshalb lohnt sich also bei allen KfW-Programmen die handwerkliche Arbeit zum Schluss noch einmal von einem unabhängigen Sachverständigen kontrollieren zu lassen.

 

Weitere Informationen unter www.vpb.de.