Heizungsanlage als Designobjekt

Der schmuddelige Heizungskeller hat längst ausgedient. Und nicht selten wird auf den Keller gleich ganz verzichtet. Also wandert die Heizungsanlage in den Technikraum im Erdgeschoss – und damit in das Blickfeld der Bewohner wie auch etwaiger Besucher. Ein Grund mehr auf moderne, effiziente und optisch ansprechende Geräte umzustellen.

Foto: Stiebel Eltron
Foto: Stiebel Eltron

„Moderne Heizungsanlagen verbrennen keine fossilen Brennstoffe, nutzen stattdessen die Kraft der Umwelt – und sind auch optisch sehr ansprechend“, erklärt Henning Schulz, Pressesprecher des Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron. „Ideal geeignet für den Neubau sind Integralsysteme, die gleich alle haustechnischen Funktionen in einem Gerät vereinen, wie die LWZ 504. Da ist nicht nur die Wärmepumpe für das Heizen und die Warmwasserbereitung integriert, sondern auch die komplette kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.“ Der Anschluss einer Solarthermie-Anlage ist genauso möglich wie die Nutzung in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage. Weitere Vorteile des neuen Produkts sind die integrierten Hocheffizienz-Heizungsumwälzpumpen und der hohe Warmwasserkomfort dank des 235-Liter-Speichers. Das invertergeregelte Integralgerät kann dank reversibler Wärmepumpe auch die Kühlung des Gebäudes übernehmen. Zusätzliche wurde die Luft-Wärme-Zentrale vom Passivhaus Institut Dr. Feist mit dem Zertifikat als Passivhaus geeignete Komponente in der Kategorie Wärmepumpen Kompaktgerät ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen unter www.stiebel-eltron.de.