Smart Home: Den Tag mit einem Lächeln beginnen

Nicht alle Menschen springen morgens beschwingt aus den Federn und sind gleich gut gelaunt. Um perfekt in den Tag zu starten und schnell wach zu werden, hat jeder seine persönlichen Tricks. Wer auf eine intelligente Gebäudesteuerung setzt, kann solche Rituale sinnvoll planen und genau nach dem eigenen Zeitplan ausrichten.

Morgendliche Routine: Wenn die Kaffeemaschine den Wachmacher automatisch vorbereitet, sind Energieschub und gute Laune garantiert. Foto: Hager Vertriebsgesellschaft
Morgendliche Routine: Wenn die Kaffeemaschine den Wachmacher automatisch vorbereitet, sind Energieschub und gute Laune garantiert. Foto: Hager Vertriebsgesellschaft

 

Eine duftende Tasse Kaffee, natürliches Sonnenlicht oder fröhliche Musik in der Dusche - der Start in den Tag ist genauso individuell wie jeder Mensch. Um das allmorgendliche Aufstehen noch angenehmer zu machen, lassen sich die morgendlichen Rituale durch eine komfortable und intelligente Haussteuerung noch angenehmer gestalten. Denn die smarte Haustechnik passt sich den individuellen Ansprüchen der Bewohner an – und unterstützt sie mit clever programmierten oder vernetzten Lösungen im Alltag. Dank Smartphone und Co, behält man auch nach Verlassen der eigenen vier Wände alle Funktionen im Blick.

 

Smartes Morgenritual: Der Start in den Tag beginnt sanft – dafür sorgt der persönliche „Lichtwecker“. Automatische Rollläden kombiniert mit hochwertigen Zeitschaltuhren lassen die aufgehende Sonne hinein und holen uns entspannt und ohne lauten Wecker aus dem Schlaf. Direkt im Anschluss wartet das wohltemperierte Bad: mit einer erfrischenden Dusche und fröhlicher Gute-Laune-Musik. Denn optimal auf unsere Bedürfnisse eingestellt, hat die Heizung bereits vor dem Aufstehen mit dem Aufwärmen des Raums begonnen, während das schicke Unterputz-Radio passend zum Zähneputzen den Lieblingssender einschaltet. Und das Beste: Zeitgleich bereitet die Kaffeemaschine in der Küche unseren morgendlichen Koffein-Kick vor.

In guten Händen: Nach dem Frühstück heißt es ab zur Arbeit – und bevor wir durch die Tür gehen, genügt ein Touch auf das Bedienungspanel, zum Beispiel von domovea, der intelligenten Gebäudesteuerung von Hager. Denn dadurch lassen sich viele technische Lösungen miteinander vernetzen und für unterschiedliche Alltagssituationen geschickt kombinieren, programmieren und dauerhaft als sogenannte „Szenarien“ speichern. So wählen wir beim Verlassen des Hauses beispielsweise ein festgelegtes Abwesenheits-Szenario aus. Dieses zeigt uns an, ob alle Fenster geschlossen sind, kümmert sich darum, dass die Jalousien zur Hälfte herunterfahren oder die Heizung die Raumtemperaturen tagsüber absenkt. So kann man beruhigt zum Job fahren.

Weit weg und doch ganz nah: Auch auf der Arbeit haben wir jederzeit Einblick in die Geschehnisse zu Hause. Über die domovea-App für Smartphone und Tablet bekommen wir mit, dass die Rasensprenger zuverlässig um Punkt zehn Uhr ihre Arbeit verrichten. Zwischendurch zeigt ein Blick auf die Bilder der Außenkameras am Haus, dass alles ruhig ist. Durch kurzes Aufrufen des Energie-Analysetools – ebenfalls Bestandteil von domovea – wissen wir Bescheid, ob unsere Verbräuche im grünen Bereich liegen oder wir unseren Energiebedarf optimieren können. Und machen wir uns auf den Heimweg, reicht ein schneller Klick und die Heizung fährt ihre Leistung hoch und sorgt dafür, dass uns wohlig warme Räume empfangen. 

Übrigens: Auch während des Urlaubs der Bewohner hört ein intelligentes Zuhause nicht auf, intelligent zu sein. Sämtliche Lösungen funktionieren – als Szenarien programmiert – einfach weiter. Die domovea-App von Hager beispielsweise gewährt dabei weltweit Zugriff und Kontrolle, 24 Stunden lang an sieben Tagen in der Woche.

 

Weitere Informationen unter www.das-intelligente-zuhause.de.