Innenausbau - So wird's gemacht

Wer ein Eigenheim besitzt, weiß, es gibt immer etwas zu tun. Gerade im Innenausbau bietet sich oft eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ein neuer Partyraum, der Ausbau des Dachs, neue Fußböden oder innere Wärmedämmung sind ein paar Maßnahmen, mit denen Hausbesitzer sich die eigenen vier Wände noch schöner und gemütlicher gestalten können.

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Wie auch beim Hausbau beginnt der Innenausbau mit der richtigen Planung. Einfach "Drauflosbauen" ist in den seltensten Fällen ratsam und hat zudem oftmals unvorhergesehene und vor allem hohe Kosten für den Innenausbau zur Folge. Stattdessen gilt es, im Vorfeld einen genauen Plan zu erstellen. Dieser ist nicht nur hilfreich für die Bauplanung selbst, sondern bildet auch die Grundlage, um sich verschiedene Preisvorschläge einholen zu können.

Besondere Beachtung sollte bei jeder Planung die Wärmedämmung finden. Energetische Sanierung liegt in der heutigen Zeit stark im Trend und macht auch aus finanzieller Hinsicht in der Regel Sinn. Mit gut gedämmten Häusern lassen sich die Heizkosten extrem senken und damit viel Geld sparen. Dabei sollten sich Hausbesitzer im Vorfeld genau informieren. Der Staat unterstützt viele energetische Sanierungen an Eigenheimen mit günstigen Krediten oder Zuschüssen. Je nach geplantem Innenausbau kann sich eine Förderung finanziell lohnen.

Einer der häufigsten Gründe für Baumaßnahmen im Haus oder der Wohnung ist das Verlegen neuer Fußböden. Hier beginnen die Schwierigkeiten meist schon bei der Suche nach dem passenden Belag. Die Auswahl ist in der heutigen Zeit riesig und reicht von Holzdielen über Parkett bis hin zu PVC-Böden. Helfen kann bei der Suche auch hier eine Recherche im Netz. Bei Angeboten wie beispielsweise auf dieser Seite, können sich Kunden über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und einfacher eine Entscheidung treffen. Als sehr beliebt haben sich in den letzten Jahren zum Beispiel Vinylböden erwiesen. Da sich deren Optik mittlerweile deutlich verbessert hat, entscheiden sich immer mehr Menschen einen PVC-Bodenbelag. Gerade in Küchen und Bädern sind sie aufgrund ihrer Robustheit sehr oft eine ideale Lösung.

Neben der Wärmedämmung gewinnt auch der Schallschutz zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Wohnungs- oder Hausbesitzer erkennen die Bedeutung von Ruhe und beginnen Maßnahmen zum richtigen Schallschutz zu ergreifen. Die Installation zusätzlicher Möglichkeiten lässt sich dabei mittlerweile vergleichsweise einfach realisieren. Sogenannte Schallschutzplatten können sowohl an die Wände als auch an die Decken und Fußböden angebracht werden. Anschließend sorgen sie nicht nur dafür, dass weniger Wärme durch die Wände entschwindet, sondern auch, dass ein größerer Teil des Lärms draußen bleibt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Haus um einen Neubau handelt oder ob ein Altbau mit besserem Schallschutz nachgerüstet werden soll.

 

Autor: Stefan Maier, Foto: Fotolia_photo_500