Tag der Putzfrau: Haushaltsjob-Börse hilft bei der Suche nach der Richtigen

Sie ist zuverlässig, diskret und bringt das heimische Chaos wieder auf Vordermann. Doch die Suche nach der richtigen Putzfrau gestaltet sich häufig schwieriger als man denkt und die Nachfrage nach Unterstützung im Haushalt ist groß. Zum Ehrentag der Putzfrauen am 8. November erklärt die Minijob-Zentrale, was Arbeitgeber bei der Suche nach einer passenden Haushaltshilfe beachten sollten und liefert Tipps für eine gute Zusammenarbeit.

Wenn es um die Suche nach der richtigen Putzfrau geht, dann sind viele Familien, Singles und Senioren oftmals ratlos. Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale ist es für 86 % der Deutschen besonders schwer, eine Haushaltshilfe zu finden, der sie vertrauen können. Wer sich früher auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis verlassen musste, der hofft nun mit wenigen Klicks im Internet fündig zu werden. „Der Markt für Vermittlungsdienstleister im Internet boomt, doch in den meisten Fällen hat der Arbeitgeber keine Möglichkeit, die Putzkraft selbst auszusuchen und vorab persönlich kennenzulernen“, erklärt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale.

Bei der Haushaltjob-Börse, dem offiziellen Online-Stellenportal der Minijob-Zentrale, ist das anders: Arbeitgeber und Arbeitnehmer können hier im Vorfeld direkt Kontakt zueinander aufnehmen.  „Die Haushaltjob-Börse ist ideal für alle, die sich eine einfache, transparente und vertrauensvolle Suche nach einer Putzfrau wünschen“, so Thomsen. Unter www.haushaltsjob-boerse.de können private Arbeitgeber und Arbeitnehmer bundesweit individuelle Stellenanzeigen schalten und bei Interesse direkt Kontakt zueinander aufnehmen – und das kostenlos. „Das hilft ungemein Vertrauen aufzubauen“, findet auch Heide Huck, Autorin des Buches Wie sag ich’s meiner Putzfrau. Ihr Tipp: „Wer auf der Suche nach einer Putzhilfe ist, sollte zunächst ein lockeres Anforderungsprofil formulieren. Was möchte ich, was sollte die Person können? Die Interessenten werden darauf erst telefonisch und dann im Gespräch angeschaut. Und ganz wichtig ist: Lassen Sie Ihren Bauch mitentscheiden.“

Was bei einer guten Zusammenarbeit nicht fehlen darf, ist ein respektvoller Umgang miteinander. „Von Beginn an sind Ehrlichkeit und ein schnelles Feedback wichtig, denn eine gute Zusammenarbeit hat viel damit zu tun, Dinge direkt anzusprechen“, rät Heide Huck. „Es ist außerdem wichtig, dass beiden Seiten klar ist, wann was geputzt wird und wo welche Putzmittel verwendet werden.“ Ein schriftlich festgehaltener Putzplan beugt Missverständnissen vor.

Ist die richtige Putzhilfe gefunden, informiert die Haushaltsjob-Börse Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch über ihre Rechte und Pflichten sowie die Anmeldung bei der Minijob-Zentrale. Putzfrauen, die auf geringfügiger Basis – bis zu 450 Euro im Monat – in Privathaushalten arbeiten, haben dieselben Rechte wie Vollzeitbeschäftigte. Neben der Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung erwerben Minijobber im Privathaushalt auch Ansprüche in der Rentenversicherung und bekommen im Krankheitsfall das Entgelt weitergezahlt. Um diese Rechte geltend zu machen, ist lediglich die kostenlose Anmeldung bei der Minijob-Zentrale erforderlich.

Die Haushaltsjob-Börse ist eng an die Minijob-Zentrale angebunden. Die Minijob-Zentrale ist seit 2003 die zuständige Einzugs- und Meldestelle für alle Minijobs in Deutschland, auch für diejenigen, die in Privathaushalten ausgeübt werden. Sie bietet unter www.minijob-zentrale.de ein umfassendes Service- und Informationsangebot. So erfahren Arbeitgeber und -nehmer alles über Minijobs in Privathaushalten und die Vorzüge einer Anmeldung aus einer Hand.