Heizungscheck: Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat

Der Austausch einer alten, ineffizienten Heizung kann die heutige Sparbuchrendite übertreffen, sind sich Heizungsexperten einig. Um Bauherren im Hinblick auf eine Heizungssanierung zu beraten und alle Fragen rund um das Thema zu beantworten, stehen Ihnen am Donnerstag, den 12.11.2015 zahlreiche Fachleute aus der Branche Rede und Antwort.

Foto: DJD/Vaillant
Foto: DJD/Vaillant

Wann ist die alte Heizung reif für einen Austausch? Auf welche Systeme sollten Bauherren setzen, die zukunftssicher modernisieren wollen? Wie lassen sich erneuerbare Energien sinnvoll nutzen? Und vor allem: Was ist wichtig zu wissen, um keine Fördergelder zu verschenken? Diese und zahlreiche weitere Fragen stellen sich Immobilienbesitzer, die ihre Heizungsanlage modernisieren wollen. Mir Rat und Tat stehen Ihnen daher am 12.11.2015 Heizungsexperten aus allen Bereichen per Telefon von 10 bis 16 Uhr oder im Chat eine Stunde lang von 17.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Bereits seit dem 14.10.2015 können Sie unter www.experten-im-chat.de Ihre Fragen schon vorab stellen.

 

Und ein Heizungsaustausch im Land ist dringend notwendig: Drei von vier bundesdeutschen Haushalten heizen mit Anlagen, die längst nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprechen. 20 % der Heizkessel seien sogar seit 30 Jahren und länger in Betrieb, berichtet die Deutsche Energie-Agentur (dena). Damit wird es allerhöchste Zeit für einen Wechsel: Moderne Heizsysteme arbeiten deutlich effizienter und sparsamer. Hausbesitzer können mit einem Austausch ihre Heizkosten um 15 % und mehr senken. In Verbindung mit Fördermitteln und zinsgünstigen Darlehen ergibt sich auf diese Weise eine "Öko-Rendite", die so manche klassische Sparform deutlich schlägt.

Gerade angesichts der historisch niedrigen Zinsen lohnt es sich besonders, in eine Modernisierung der Heizungsanlage zu investieren. Bei durchschnittlichen Heizkosten eines Einfamilienhauses von etwa 1.900 Euro sind jährliche Einsparungen von knapp 300 Euro möglich - so viel wie ein entspannter Kurzurlaub, den viele Bundesbürger jedes Jahr buchstäblich "verheizen". Bei einer Investition von 8.000 Euro für ein energiesparendes Gas-Brennwertgerät, etwa von Vaillant, liegt die jährliche Rendite bei gleichbleibenden Kosten für Erdgas bei rund 4 %.

 

Auch der Gesetzgeber verlangt von Hausbesitzern, technisch überholte Heizungen in den Ruhestand zu schicken: Nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) müssen viele ältere Heizkessel spätestens nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Ein Austausch lohnt sich aus Gründen der Effizienz und des Klimaschutzes aber schon viel früher. Fördermittel machen den Umstieg zusätzlich schmackhaft: Die staatliche KfW-Bank beispielsweise unterstützt die Modernisierung über das Programm Energieeffizient sanieren mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen.

Bei der Wahl des neuen Heizsystems können Hausbesitzer aus einer Vielzahl an Optionen auswählen: Moderne Brennwertkessel, mit Gas oder Öl betrieben, punkten mit sehr guten Wirkungsgraden und hoher Effizienz. Auch mit Wärmepumpen lässt sich die Heizkostenrechnung spürbar senken. Interessant ist in jedem Fall die Möglichkeit, erneuerbare Energien wie die Solarthermie zusätzlich zu nutzen - etwa für die Warmwasserbereitung. Zudem bieten moderne Heizsysteme deutlich mehr Bedienkomfort - etwa mit der bequemen Einstellung der Wunschtemperatur per Smartphone-App.

 

Die Fakten im Überblick: 

  • Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat
  • Donnerstag, 12.11.2015
  • Am Telefon: kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr
  • Im Chat: www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr


Quelle: DJD