Tore sicher und zuverlässig steuern

Sie werden kaum gesehen und doch sind sie fast täglich im Einsatz: Garagentor-Antriebe. Durch sie ist die Tor-Steuerung komfortabel und sie erhöhen die Einbruch­sicherheit. Jetzt bringt Teckentrup eine weiter entwickelte Generation auf den Markt.

Foto: Teckentrup
Foto: Teckentrup

Ein elektrischer Antrieb gehört heute schon zur Standard-Ausrüstung bei einem Garagentor: Das Tor aus dem Auto heraus steuern zu können, gehört zum Komfort-Anspruch der meisten Eigentümer dazu. Mit den Modellen 12.2, 20.2 und 40.2 stellt der Garagentor-Spezialist Teckentrup jetzt eine neue Antriebs-Familie vor, die den Schutz vor Einbruch erhöht und besonders langlebig ist.

Die Antriebe sind unterschiedlich stark ausgelegt, sodass es für jedes Tor den optimalen Antrieb gibt: Für ein vergleichs­weise leichtes Tor bei einer Einzelgarage braucht der Antrieb nicht die Kraft wie bei einem großen Doppel-Garagentor mit großen Torblattgewichten. Mit einem Antrieb ist ein Tor prin­zipiell besser gegen Aufbruchversuche gesichert. In der Ver­gangenheit gab es allerdings Diebe, die den Funk-Code vom Antrieb beim Nutzen der Fernsteuerung aufgefangen hatten – und dann einfach mit einer nun programmierten Fernbedienung die Garage öffnen konnten. Mit den neuen Antrieben ist das nicht mehr möglich: Hier kommt ein Rolling Code zum Ein­satz. Das bedeutet, dass für jede einzelne Steuerung ein neuer Code vergeben wird – vergleichbar dem Sicherheitsstandard beim Online-Banking.

Um den Antrieb zu steuern, stehen verschieden Wege offen: Neben den praktischen Handsendern gibt es Code-Taster (Zahlencode) oder Schlüsseltaster, die mit dem Haustür­schlüssel bedient werden können.

Stelle man ein feuchtes Fahrzeug zum Beispiel nach einem Regenguss in die Garage, kann das Tor in eine Lüftungsstellung gefahren werden. Die obere Section bleibt dabei leicht gekippt, um die Garage zu lüften.

Auch bei der Bediensicherheit sind hohe Standards gesetzt: Sobald das Tor ein Hindernis berührt, stoppt es und fährt wieder hoch in die geöffnete Position. Wer sicherstellen will, dass es selbst zu einer Berührung nicht kommt, kann mit einer zusätzlichen Sicherheits-Lichtschranke den Antrieb schon vor dem Auflaufen auf ein Hindernis zum Stoppen bringen.


Weitere Informationen unter www.teckentrup.biz.