BAUPRAXIS

Wohngesundheit mit Feng Shui: Wenn die Energie Walzer tanzt

Grafik: Elke Wörner Consulting; Fotograf: Frieke Weiss
Grafik: Elke Wörner Consulting; Fotograf: Frieke Weiss

Feng Shui bedeutet wörtlich übersetzt „Wind und Wasser“. Die beiden Wörter bezeichnen die uralte chinesische Kunst den Energiefluss in Wohnräumen zum Wohle des Menschen bestmöglich zu steuern und sein Heim so zu gestalten, dass es Glück und Erfolg einlädt. Das Entscheidende in diesem Zusammenhang: Die Kunst des Feng Shui fußt auf einer möglichst umfassenden und ganzheitlichen Analyse der Bewohner sowie einer exakten „Vermessung“ und „Verortung“ der Räumlichkeiten gemäß der chinesischen Philosophie des Yin und Yang, des Findens der Balance zwischen den Gegensätzen des weiblichen und des männlichen Prinzips. Unentbehrlich hierfür ist das Ba’Gua, ein achteckiges Schema, mit dessen Hilfe Häuser und Wohnräume im Sinne von Feng Shui kartiert werden können. Es ordnet jeden Raum fein abgestuft den Himmelsrichtungen sowie den fünf „chinesischen“ Elementen Erde, Feuer, Wasser, Holz und Metall zu, die wiederum mit unterschiedlichen Lebensbereichen, wie Partnerschaft, Karriere, Familie, Gesundheit oder auch Wohlstand verknüpft sind.

 

Grundlage von Feng Shui ist dabei die Vorstellung, dass jeder Ort, folglich auch jedes Gebäude und jeder Wohnraum, von einem Netz aus Energiemeridianen durchzogen ist, durch das Energie strömt in elektromagnetischer Form. Aus diesem Grunde bezeichnen viele Feng Shui-Berater ihre Arbeit gerne auch als Akupunktur des Raumes.

 

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